Bundesländerwertung

BLW 2015

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Beschreibung

Im Jahr 2007 wurde eine Bundesländerwertung eingeführt. Sie soll dazu dienen, die Attraktivität der Ranglistenturniere zu steigern und wieder für höhere Teilnehmerzahlen zu sorgen. Gerade Vereine in den Randgebieten Deutschlands haben immer wieder mit niedrigen Teilnehmerzahlen zu kämpfen. Diese Wertung soll vor allem auch solche Turniere wieder interessanter machen.

Gewertet werden Ergebnisse von Ranglistenturnieren aus jeweils einem Kalenderjahr. Pro Bundesland wird immer nur das beste Ergebnis, das ein Spieler erzielt hat, berücksichtigt. Als Kriterium für das Bundesland gilt dabei der Sitz des ausrichtenden Vereins, nicht der Austragungsort des Turniers.

Hat ein Spieler in einem Bundesland keine Pluspunkte erspielt oder in diesem Bundesland gar nicht gespielt werden am Jahresende für dieses Bundesland auch keine Punkte berücksichtigt. Es zählen also nur positive Ergebnisse. Am Jahresende werden die Punkte der einzelnen Bundesländer addiert. Gewonnen hat dann der Spieler, der die meisten Punkte erzielt hat. Bei Punktgleichheit gewinnt der Spieler, der mehr Runden gespielt hat.

Im Jahr 2007 wurden in 9 Bundesländern Turniere angeboten, 2008 und 2009 in 12 Bundesländern, 2010 und 2011 in 13 Bundesländern und 2012 und 2013 sogar in 14 Bundesländern. Es gibt also immer mehr Chancen, Punkte für die Bundesländerwertung zu sammeln.

Bis jetzt hat nur Friedrich Horst es geschafft, die Bundesländerwertung zweimal zu gewinnen, 2010 und 2013.

Die bisher meisten Spielpunkte erzielte Friedrich Horst im Jahr 2010 mit 644 Punkten aus 9 Bundesländern.

Es hat bislang noch niemand in allen Bundesländern Punkte erzielen können.

Der Sieger bekommt einen Wanderpokal und 200 Euro Preisgeld. Die fünf Bestplatzierten erhalten jeweils eine Urkunde. Auch für die Plätze zwei bis fünf  gibt es ein Preisgeld. Es werden 120, 80, 60 und 40 Euro an die fleißigen Punktesammler ausgezahlt.